Bochum (dpa) – Mit dem siebten Unentschieden binnen acht Spielen kommt Fußball-Zweitligist VfL Bochum in der Tabelle nicht vom Fleck. Ähnliches gilt für den 1. FC Nürnberg. Die Franken versäumten beim 1:1 (0:1) im Vonovia-Ruhrstadion, den ersten Auswärtssieg seit dem 7. November einzufahren. Mohamed Ali Zoma hatte die Nürnberger in Führung gebracht (38. Minute), Francis Onyeka glich für Bochum per Handelfmeter zum 1:1 aus (72.). Am Ende ging das Remis in Ordnung.
Erstes Auswärtstor für Nürnbergs Zoma
Bochums West-Ham-Leihgabe Callum Marshall hatte mit einem Kopfball knapp übers Tor (14.) und einem Schuss knapp daneben (22.) die beiden besten Chancen in der Anfangsphase. Etwas überraschend gingen die Nürnberger in Führung. Nach einer Hereingabe von Tom Baack entwischte Mohamed Ali Zoma seinem Gegenspieler Erhan Masovic und schoss in der 38. Minute zu seinem bereits neunten Saisontor ein – aber dem ersten in einem Auswärtsspiel.
Ein Handspiel des Nürnbergers Fabio Gruber im eigenen Strafraum wurde in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit nach Videoüberprüfung nicht mit Elfmeter geahndet, weil sein Gegenspieler Philipp Hofmann bei der Flanke im Abseits gestanden hatte. Keine Zweifel gab es hingegen in der 71. Minute, als Nürnbergs Luka Lotschoschwili einen Schuss von Marshall mit der Hand ablenkte. Francis Onyeka verwandelte in der 72. Minute sicher.
Fürth (dpa) – Die SpVgg Greuther Fürth hat im Kampf gegen den Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga einen eminent wichtigen Heimsieg gefeiert. Die Franken gewannen am Freitagabend gegen Arminia Bielefeld mit 2:1 (1:1) und rückten zum Auftakt des 23. Spieltags auf den vorletzten Tabellenplatz vor.
Kapitän Branimir Hrgota (4. Minute) und Dennis Srbeny (53.) erzielten vor 10.990 Zuschauern im Sportpark Ronhof die Tore für die Gastgeber. Diese bewiesen, dass ihre Offensive mit 34 Toren durchaus zweitligatauglich ist.
Ein Ex-Nürnberger trifft für Bielefeld
Das Kardinalproblem der Fürther bleiben aber auch unter dem im Dezember gekommenen Trainer Heiko Vogel die Abwehr. Das 1:1 des ehemaligen Nürnbergers und Neu-Bielefelders Robin Knoche, der in der 19. Minute nach einer Ecke ungestört zum Kopfball kam, war das 54. Gegentor der Saison.
Den ersten Heimsieg seit Anfang November erarbeiteten sich die Fürther mit viel Kampfgeist. Hrgota sorgte für einen Topstart, als er einen weiten Einwurf von Jannik Dehm ins Tor köpfte. Bei der abermaligen Führung kurz nach der Pause musste Srbeny den Ball nach Vorarbeit des eingewechselten Torjägers Noel Futkeu nur noch einschieben. Die Bielefelder rannten an, verpassten es aber, sich nach zuvor zwei Siegen weiter von der Abstiegszone abzusetzen.
Barcelona (dpa) – Einer der Aspiranten auf den Posten des Präsidentenamtes beim FC Barcelona, Xavier Vilajoana, hat Interesse an Bayern-Star Harry Kane bekundet. «Wir haben Kontakt zum Umfeld Kanes aufgenommen», sagte er laut «Mundo Deportivo» und anderer spanischer Medien bei der Vorstellung seines Programms. Zuvor hatte er auf der Plattform X eine Fotomontage gepostet, die den englischen Fußball-Nationalstürmer bereits im Trikot des FC Barcelona zeigt.
«Wir analysieren Spielerprofile, und Kane ist eines davon. Er ist ein Torjäger, ein Teamplayer und ein eiskalter Killer auf engstem Raum – genau das, was Barça braucht», fügte der 53-Jährige hinzu. Ob der hoch verschuldete Club aber überhaupt genügend Geld für eine solche Aktion hätte, wisse er nicht.
Kane als Wahlkampf-Thema
Vilajoana möchte bei der Wahl am 15. März gegen den langjährigen Barça-Chef Joan Laporta antreten. Um als Kandidat registriert zu werden, muss ein Anwärter jedoch eine Mindestzahl an Unterschriften von Club-Mitgliedern vorweisen und eine Kaution hinterlegen.
Bei der Wahl 2021 bekam er die Stimmen nicht zusammen und konnte nicht antreten. Die spanische Sportzeitung «Marca» ordnete Vilajoanas Äußerungen zu Kane denn auch als Teil seiner Kampagne ein, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
London (dpa) – Fußballtrainer Oliver Glasner hat mit feiner Selbstkritik die Spekulationen über ein schnelles Aus bei Crystal Palace befeuert. «Ich bin einfach nicht gut genug, um die Spieler zu ersetzen, die wir verkauft haben», sagte der 51 Jahre alte Ex-Bundesliga-Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Premier-League-Spiel gegen Schlusslicht Wolverhampton Wanderers am Sonntag.
Glasners Aussage darf auch als erneute Kritik an den Club-Besitzern verstanden werden. Bereits im vergangenen Januar hatte der Coach mit einer Wutrede für Aufsehen gesorgt, in der er die Vereinsführung für die Abgänge der Leistungsträger Marc Guehi (zu Manchester City) und Eberechi Eze (zum FC Arsenal) scharf kritisiert hatte.
Vorzeitiges Ende? «Mal sehen, was die Zukunft bringt»
Auf die Frage, ob er bis zum Saisonende bei Crystal Palace bleiben wolle, antwortete er: «Mal sehen, was die Zukunft bringt. Das wissen wir nie.» Fest steht bereits, dass Glasner seinen Vertrag nicht verlängern wird. Gültig ist dieser noch bis zum Ende dieser Saison.
«Ich bin einfach nicht gut genug, um die neuen Spieler so zu integrieren, dass wir so spielen können, wie wir zuvor gespielt haben», zählte der Coach nun weiter auf. Von den vergangenen 15 Pflichtspielen gewann seine Mannschaft nur eines. In der Liga beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsplätze noch acht Punkte.
«Ich war gut genug, die beste Saison jemals zu spielen»
Er sei auch nicht gut genug, um die Herausforderungen des eng getakteten Spielplans zu meistern, sagte Glasner, dessen Team in dieser Saison auch in der Conference League gefordert ist. Mit Verweis auf die äußerst erfolgreiche vergangene Runde fügte Glasner aber an: «Ich war gut genug, die beste Saison jemals zu spielen, zwei Pokale zu gewinnen.»
Glasner, einst Trainer beim VfL Wolfsburg und bei Eintracht Frankfurt, hatte die Mannschaft im Februar 2024 übernommen und dann zu den größten Vereinserfolgen geführt. Crystal Palace hatte den FA Cup gewonnen und das sogenannte Community Shield, den englischen Supercup.
Glasners andere Realität
Mit Blick auf die gesammelten 32 Punkte nach 26 Spielen sagte Glasner, er möge es, manchmal zurückzuschauen: «In den letzten zehn Jahren war Crystal Palace nur zweimal besser.» Das sei die andere Realität.
Mailand (dpa) – Das IOC will sich mit dem Auftritt von FIFA-Präsident Gianni Infantino bei der ersten Sitzung des umstrittenen Friedensrats von US-Präsident Donald Trump befassen. «Wir werden uns das anschauen und zur angeblichen Unterzeichnung von Dokumenten recherchieren», sagte Kirsty Coventry, Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees, am Rande der Winterspiele in Mailand. Infantino, der als Fußball-Weltverbandschef auch IOC-Mitglied ist, hatte am Vortag «eine echte Partnerschaft» zwischen Trumps Friedensrat und der FIFA verkündet.
Die IOC-Chefin sagte, sie habe zu dem Thema «nicht viel zu sagen», weil sie noch nichts von der Sache gehört habe. Sie verwies darauf, dass die olympische Dachorganisation sich weiter politisch neutral verhalten werde. «Ich denke, das ist der einzige Weg für uns als Organisation, Fairness an den Wettkampfstätten zu ermöglichen», sagte Coventry.
Infantino: «Jeder muss den Frieden unterstützen»
Auf Nachfrage betonte sie: «Die olympische Charta ist sehr klar, was von den Mitgliedern erwartet wird.» Infantino hatte bei der ersten Zusammenkunft des von Trump gegründeten Friedensrats vorn auf dem Podium Platz genommen, ganz in der Nähe von Argentiniens Präsident Javier Milei und Ungarns Regierungschef Viktor Orban. «Jeder muss den Frieden unterstützen», sagte der Schweizer bei seiner kurzen Rede.
Danach zeigte er einen Werbespot, in dem es hieß, dass im Gazastreifen unter anderem Spielfelder sowie ein Stadion für bis zu 25.000 Zuschauer gebaut werden sollen. Trump sagte, die FIFA werde helfen, 75 Millionen Dollar für Projekte in Gaza zu sammeln, die mit Fußball zu tun haben sollen.
Trump hat Friedensrat-Vorsitz auf Lebenszeit
Kritiker werfen Infantino eine zu große Nähe zu Staaten und Regierungen vor, die westliche Werte nicht teilen. Auch zu Trump, dessen Land in diesem Jahr gemeinsam mit Kanada und Mexiko die WM ausrichtet, hat der 55-Jährige eine enge Verbindung. Bei der WM-Auslosung in Washington im vergangenen Dezember war Trump der neu eingeführte FIFA-Friedenspreis verliehen worden.
Seinen Friedensrat hatte Trump beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos gegründet, er selbst hat den Vorsitz inne – und zwar auf Lebenszeit. Im Kern soll der Friedensrat globale Konflikte lösen. Anders als zunächst erwartet, handelt es sich nicht um ein Gremium, das ausschließlich der Überwachung einer Befriedung des Gazastreifens gewidmet ist.
Mönchengladbach (dpa) – Ein Comeback des Torjägers und Nationalspielers Tim Kleindienst beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist weiter nicht absehbar. Der 30 Jahre alte Mittelstürmer, den trotz zweier Kurzeinsätze im November seit mittlerweile neun Monaten Kniebeschwerden plagen, ist derzeit nur im Lauftraining.
«Tim ist jetzt deutlich vorsichtiger als beim ersten Wiedereinstieg, wir alle sind deutlich vorsichtiger, denn wir haben im April und Mai Crunchtime und hoffen, dass Tim sich im März darauf vorbereiten kann», sagte Gladbachs Sportchef Rouven Schröder bei der Pressekonferenz vor dem Gastspiel beim SC Freiburg am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN). Kleindienst war in der vergangenen Saison mit 16 Treffern Gladbachs bester Torschütze.
Torverhältnis in den vergangenen sechs Spielen: 3:13
Die Gladbacher haben zuletzt in sechs sieglosen Spielen nur drei Punkte geholt. Sie haben derzeit nur noch drei Punkte Vorsprung vor dem Abstiegsrelegationsplatz. Der Torjäger Haris Tabakovic traf in dieser Phase nur einmal. Das Torverhältnis in diesen sechs Spielen lautete 3:13.
Sechs offensive Spieler fallen aus
Die Bedingungen im Angriff bleiben schwierig. Den Gladbachern fehlen in Freiburg mit den verletzten Angreifern Kleindienst, Robin Hack, Nathan Ngoumou, Giovanni Reyna und Alejo Sarco sowie dem gelbgesperrten Mittelfeld-Kreativspieler Rocco Reitz sechs offensive Kräfte.
München (dpa) – Bayern-Trainer Vincent Kompany will das Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund erst nach dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in den Mittelpunkt rücken. Er werde darum auch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) keine besondere Rücksicht auf drohende Gelb-Sperren bei Joshua Kimmich, Jonathan Tah und Leon Goretzka nehmen. Die drei Fußball-Nationalspieler sind jeweils mit vier Gelbe Karten vorbelastet und würden das Spitzenspiel in einer Woche beim Tabellenzweiten BVB bei einer weiteren Verwarnung verpassen.
«Sie haben das Dortmund-Spiel im Kopf, wir nicht, ich nicht. Ich bin nur auf das Frankfurt-Spiel fokussiert», sagte Kompany am Freitag. Zu den möglichen Gelb-Sperren sagte er: «Das ist kein großes Thema. Wir müssen schlau sein, aber wir können auch nicht überschlau sein. Man kann nicht alles planen.»
Wichtig sei aktuell nur, «dass wir gegen Frankfurt gewinnen». Und auch Dortmund müsste erstmal am Samstag seine Partie in Leipzig gewinnen. Die Bayern gehen mit sechs Punkten Vorsprung in den 23. Spieltag. «Wir können nicht weiterschauen. Ab nächste Woche können wir dann alle dieses Clásico-Gefühl genießen», sagte der Belgier.
Frankfurt: Neuer Trainer, gleiche Spieler
Die Frankfurter kommen mit einem neuen Trainer. Unter Albert Riera gab es für die Hessenn bislang ein Unentschieden und zuletzt den ersten Sieg. «Es kommt ein neuer Trainer in die Allianz Arena, aber es sind noch die gleichen Spieler», sagte Kompany zum Effekt des Trainerwechsels.
Bei den Bayern wird Jonas Urbig im Tor den verletzten Kapitän Manuel Neuer ersetzen, der mit einem Muskelfaserriss in der Wade auch das Dortmund-Spiel verpassen dürfte. Das Vertrauen in den 22-jährigen Urbig sei groß, betonte Kompany, weil dieser inzwischen schon in etlichen Partien für den deutschen Rekordmeister Leistung gezeigt habe.
München/Wolfsburg (dpa) – Den Begriff Wachablösung können sie bei den Fußballerinnen des VfL Wolfsburg schon seit Jahren nicht mehr hören. «Ich hasse dieses Wort», sagte Alexandra Popp mal. Aber an diesem Wochenende könnte sie auch der Statistik nach praktisch vollzogen werden: Wenn der FC Bayern das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den Dauerrivalen gewinnt, wird den Münchnerinnen um die DFB-Stars Giulia Gwinn und Klara Bühl die achte deutsche Meisterschaft kaum noch zu nehmen sein.
Bayern-Frauen in dieser Saison noch ungeschlagen
Sieben Titel haben die beiden dominierenden Teams bisher jeweils gesammelt, München zuletzt dreimal. Die Bayern-Frauen haben ihre Dominanz vor dem Duell am Sonntag (16.20 Uhr/ZDF, MagentaSport und DAZN) immer mehr ausgebaut. Die letzte Niederlage in der Liga kassierte das Ensemble um Gwinn, Bühl, Englands Europameisterin Georgia Stanway, Dänen-Star Pernille Harder und Kapitänin Glodis Viggosdottir im Oktober 2024 – beim 0:2 in Wolfsburg.
«Die Spiele haben immer hochintensive Spannung und deswegen schauen wir da einfach mit großer Vorfreude drauf», sagte Bayerns österreichische Nationalspielerin Barbara Dunst. «Wir haben jetzt vielleicht ein paar Punkte voraus. Aber trotzdem muss man sagen, sind es zwei Teams, die wirklich in den letzten Jahren immer sich sehr auf engem Raum bewegt haben, die da immer bei jedem Spiel jeden Punkt fast abgekämpft haben.»
«Können bis zum Mond kommen»
In dieser Saison weist der Kader von Trainer José Barcala auch noch ein Torverhältnis von 67:5 aus. Wenn man in der Lage sei, mit einem klaren Plan vor diese Spielerinnen zu treten, «dann können sie mit der Qualität, die sie haben, bis zum Mond kommen», sagte der Spanier.
Der Vorsprung der Münchnerinnen beträgt elf Punkte, auch wenn Wolfsburg ein Spiel weniger hat. Schon das Hinspiel (1:3) und Supercup-Finale (2:4) zuletzt gegen die Bayern-Frauen verloren die Grün-Weißen.
Umso wichtiger war für die «Wölfinnen», dass sie am Donnerstagabend durch einen 2:0-Sieg beim italienischen Meister Juventus Turin das Viertelfinale der Champions League erreichten. «Wir haben Großes geleistet», sagte Trainer Stephan Lerch. «Ich habe der Mannschaft gesagt: Das ist nicht selbstverständlich. Jeder weiß, in welcher Situation wir uns im Sommer befanden mit dem sehr großen und verhältnismäßig außergewöhnlichen Umbruch beim VfL Wolfsburg.»
Alexandra Popps Einsatz fraglich
Zwölf Spielerinnen kamen, sechzehn gingen vor dieser Saison. «Und jetzt haben wir es geschafft, wieder die Top 8 in Europa zu erreichen. Nicht jeder hat uns das zugetraut», sagte Lerch, der möglicherweise auch am Wochenende auf die erkrankte ehemalige DFB-Kapitänin Popp verzichten muss.
Der 41-Jährige glaubt: Das gesamte Abschneiden der deutschen Clubs in den internationalen Wettbewerben spricht für die Bundesliga. Bayern und Wolfsburg stehen im Viertelfinale der Champions League. Eintracht Frankfurt hat sogar schon das Halbfinale des Europa Cups erreicht. «Die Ergebnisse sprechen für sich. Ich finde das sehr positiv. Das ist erfreulich für den deutschen Frauenfußball», sagte Lerch. «Dadurch haben wir europaweit eine Plattform und eine Sichtbarkeit. Sich da durchzusetzen, ist eine Qualität.»
Wiedersehen mit Lea Schüller und Jule Brand
Für den VfL geht es nun allerdings in der Königsklasse am 24. März und am 2. April gegen Rekordsieger Olympique Lyon mit der früheren Wolfsburgerin Jule Brand. Der FC Bayern tritt am 25. März bei Manchester United mit seiner Ex-Torjägerin Lea Schüller an, für das Rückspiel am 1. April ziehen die Fußballerinnen in die Allianz Arena.
Der erstmalige Champions-League-Triumph ist ein großes Ziel der Münchnerinnen – zumal der vierte Titel nacheinander in der Liga nur noch als Formsache gilt.