München (dpa) – Bayern-Coach Vincent Kompany will noch vor der Nominierung des ersten Nationalmannschafts-Kaders im WM-Jahr ein Gespräch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann wegen Jamal Musiala führen. Der Offensivstar könnte nach seiner schweren Beinverletzung erstmals wieder im DFB-Kreis dabei sein. Der 23-Jährige fällt aktuell wegen einer Schmerzreaktion am operierten linken Fuß beim Rekordmeister erneut aus.
«Ich werde mit Julian auf jeden Fall mal telefonieren. Schauen wir mal, was dabei herauskommt. Ich glaube, wir haben das Gleiche vor. Wir haben die gleichen Interessen. Wir wollen alle einen topfitten Jamal Musiala zurückbekommen», sagte Kompany vor dem Champions-League-Spiel der Bayern gegen Atalanta Bergamo an. Musiala wird bei der Partie an diesem Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in München fehlen.
«Wir müssen das vernünftig hinbekommen»
Musiala hatte nach dem 6:1 im Hinspiel, bei dem er in Italien als Einwechselspieler ein Tor schoss, wieder Probleme am operierten Bein. Nagelsmann gibt das DFB-Aufgebot für die Länderspiele am 27. März in der Schweiz und drei Tage darauf in Stuttgart gegen Ghana an diesem Donnerstag in Frankfurt am Main bekannt. Musiala hat seine letzten DFB-Einsätze im März 2025 im Nations-League-Viertelfinale gegen Italien bestritten.
«Wenn Jamal für den FC Bayern leistet, dann wird er auch für Deutschland leisten. Wir müssen das jetzt nur vernünftig hinbekommen, damit wir Jamal wieder auf sein bestes Niveau kriegen. Das wird passieren», sagte Kompany.
Der Münchner Vereinscoach glaubt an einen einvernehmlichen Austausch mit dem Bundestrainer. «Wir haben eins zu eins die gleichen Prioritäten», meinte Kompany.
Frankfurt/Main (dpa) – Nach den umstrittenen Äußerungen seines Stadionsprechers muss Fußball-Bundesligist 1. FC Köln eine Geldstrafe zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte gegen den Club eine Strafe in Höhe von 8000 Euro wegen unsportlichen Verhaltens, teilte der Verband anderthalb Wochen nach der Partie der Kölner gegen Borussia Dortmund (1:2) mit.
Sprecher reagiert auf Platzverweis
Während der Partie hatte Stadionsprecher Michael Trippel die Worte «Pfui, widerlich» ins Mikrofon gerufen. Der 71-Jährige bezog sich bei seinen Aussagen auf einen Platzverweis gegen FC-Profi Jahmai Simpson-Pusey. Seine Äußerungen lösten Diskussionen unter Fußball-Beobachtern und Fans aus.
Zudem belegte das DFB-Gericht den Club mit der Auflage, «Stadionsprecher in geeigneter Weise ausdrücklich darauf hinzuweisen, unsportliche Aussagen, insbesondere in Bezug auf Schiedsrichter, Schiedsrichterentscheidungen und andere Spielbeteiligte, zukünftig zu unterlassen». Stadiondurchsagen sollen ausschließlich mit neutralem Inhalt versehen werden.
Das vom DFB eingeleitete Ermittlungsverfahren richtete sich gegen den 1. FC Köln und nicht den Sprecher selbst. Trippel entschuldigte sich später und bekam einen Rüffel von der Clubspitze. Laut DFB-Sportgericht wirkte sich strafmildernd aus, dass Kölns Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler die Aussagen seines Kollegen im Anschluss an die Partie verurteilt hatte.
München (dpa) – Vincent Kompany löste das Münchner Torwart-Rätsel ohne Aufstellungs-Poker auf. Der erst 16 Jahre alte Leonard Prescott bereitete sich zwar beim Abschlusstraining auf den Notfall vor und parierte im leichten Regen die auf ihn zu fliegenden Bälle. Doch am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) wird im Champions-League-Rückspiel gegen Atalanta Bergamo in der Allianz Arena aller Voraussicht nach wieder Jonas Urbig im Kasten stehen – wenn die Ärzte grünes Licht geben.
«Jonas kann wieder ganz normal trainieren», berichtete Kompany erleichtert nach dem finalen Test. Es sah tatsächlich weder zaghaft noch vorsichtig aus, wie sich der 22-Jährige nach seiner vor einer Woche in Italien beim 6:1 im Achtelfinal-Hinspiel erlittenen Gehirnerschütterung immer wieder auf den Rasen warf.
«Die Entscheidung wird eine rein medizinische sein. Wenn alles passt morgen früh, steht Urbig im Tor», kündigte Kompany an: «Und wenn nicht, dann müssen wir eine andere Lösung benützen.» Der Bayern-Coach verriet auch, dass diese dann Königsklassen-Debütant Prescott sein würde.
Auch Neuer mischt beim Training mit
Noch erstaunlicher als Urbigs rasches Comeback war am Dienstag, dass auch Manuel Neuer beim Abschlusstraining des deutschen Fußball-Rekordmeisters munter mitmischte – und das nur anderthalb Wochen nach einem zweiten Muskelfaserriss in der linken Wade. Spielen soll der Kapitän aber noch nicht.
Urbig bekam bei der letzten Aktion im Hinspiel gegen Bergamo einen heftigen Kopf-Crash ab. Er musste danach sogar zur Untersuchung ins Krankenhaus. Am vergangenen Wochenende verletzte sich dann auch noch Torwart Nummer drei, Sven Ulreich, beim 1:1 in Leverkusen. Das beschleunigt nun Urbigs Rückkehr.
«Tür zum Viertelfinale weit offen»
Eigentlich müsste die verzwickte Torwart-Situation neben einer längeren Ausfallliste in München größere Sorgen vor einem K.o.-Spiel in Europas Königsklasse hervorrufen. Eigentlich! Kompany kann jedoch vor dem Rückspiel gegen Atalanta ziemlich gelassen bleiben. Denn der Fünf-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel ist ein komfortables Ruhepolster.
«Die Tür zum Viertelfinale ist weit offen», sagte Bayern-Chef Jan-Christian Dreesen im Anschluss. Torjäger Harry Kane und seine Teamkollegen müssen in der Allianz Arena nur hindurchspazieren. Das dürfte auch ohne die gesperrten Leistungsträger Joshua Kimmich und Michael Olise sowie die beim Hinspiel verletzten Alphonso Davies und Jamal Musiala reine Formsache sein.
Prescott zeigt sich «ganz ruhig»
Selbst mit der verrückten Torhütersituation. Die Genesungszeit für Urbig scheint dabei auf den Punkt gereicht zu haben. Trainiert hatte der 22-Jährige schon am Montag wieder mit dem Team, wie Videobilder des FC Bayern zeigten. Grünes Licht muss wegen eines speziellen Rückkehrprotokolls nach Kopfverletzungen aber letztendlich der Teamarzt geben.
Kompany würde auch dem erst 1,96 Meter großen Jugend-Keeper Prescott vertrauen. «Ganz ruhig» habe er diesen wahrgenommen in den vergangenen Tagen. «Wenn er spielen muss, dann bekommt er volle Rückendeckung. Wir haben viele gute Spieler in der Mannschaft, die ihm helfen würden», sagte Kompany. Schon in Bergamo und in Leverkusen war der in New York geborene Teenager dabei. Da saß Prescott noch recht entspannt auf der Bank.
Der Riese gilt als großes Talent, als ein spielender Torwart à la Neuer, der das Risiko liebt. Ein Prescott-Debüt im europäischen Rampenlicht würde dem Rückspiel einen Spannungseffekt geben, den es mit Urbig im Tor nicht hätte.
«Wir werden nicht Larifari spielen», versicherte Vorstandschef Dreesen gleich nach der Tor-Gala in Bergamo. Denn das könnte dieses Bayern-Team eh nicht. Schon gar nicht unter Kompany. «Ich weiß, wir haben schon einen sehr guten Schritt gemacht», sagte der Trainer: «Trotzdem möchte ich dieses Heimspiel zu Hause richtig seriös gewinnen.» Das sei man schon den 75.000 Zuschauern im Stadion schuldig. «Man kann sich nie weniger erlauben», sagte Kompany.
«Schöne Spiele» im Viertelfinale
Das programmierte Viertelfinale gegen Real Madrid oder Manchester City schiebt der Belgier in den Hintergrund. «Wir müssen erst selbst noch in die nächste Runde. Und was kommt, das kommt. Wir wissen, dass es nichts Einfaches wird», sagte Kompany: «Wenn wir uns qualifizieren für das Viertelfinale, werden es schöne Spiele sein.»
München (dpa) – Trotz eines Nahverkehr-Streiks in München dürften erhebliche Beeinträchtigungen für Fußball-Fans rund um das Champions-League-Spiel des FC Bayern erneut ausbleiben. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) bietet wieder eine Notlösung für die Anreise zum Achtelfinalrückspiel am Mittwochabend (21.00 Uhr) in der Allianz Arena an.
Auf den U-Bahn-Linien U3 und U6 werde man einen abschnittsweisen Betrieb aufbauen, vor allem auf der Strecke zwischen der Innenstadt und Fröttmaning, teilte die MVG mit. Damit soll die Allianz Arena abends mit der U-Bahn erreichbar sein, wenn der FC Bayern nach einem 6:1 im Hinspiel gegen Atalanta Bergamo weiterkommen will.
Taktung noch nicht bekannt
Ein Großteil der Fußball-Fans reist mit der U6 an, die die Innenstadt mit dem Stadion verbindet. Der genaue Umfang und die Taktung hänge von der Personalverfügbarkeit ab, so die MVG. Die Notlösung hat sich schon Mitte Februar bewährt. Damals hatte die Gewerkschaft Verdi vor dem Viertelfinale des DFB-Pokals zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig (2:0) zum Warnstreik aufgerufen.
Frühzeitig anreisen
Die MVG riet Fußball-Fans dennoch, frühzeitig anzureisen. Zudem biete der FC Bayern ab 17.30 Uhr einen kostenlosen Bustransfer von der S-Bahnhaltestelle Donnersberger Brücke an. Auf dem Rückweg fahre dieser dann zum Stachus.
Berlin (dpa) – Der Fußball-Weltverband FIFA hat sich zurückhaltend zum iranischen Wunsch nach einer Verlegung der WM-Spiele nach Mexiko geäußert. Angesichts des Krieges im Nahen Osten möchte der Iran seine drei Vorrundenpartien nicht – wie bislang geplant – in den USA austragen.
Die FIFA sei in regelmäßigem Kontakt mit den Verbänden aller teilnehmenden Nationen, darunter auch dem des Iran, um die Planungen für die WM im Sommer zu diskutieren, teilte ein Sprecher des Weltverbandes der Deutschen Presse-Agentur mit. «Die FIFA freut sich auf alle teilnehmenden Mannschaften, die gemäß dem am 6. Dezember 2025 veröffentlichten Spielplan antreten», hieß es weiter. Zu einer möglichen Verlegung nahm die FIFA nicht direkt Bezug.
Irans Botschaft in Mexiko spricht von Verhandlungen mit FIFA
Die iranische Botschaft in Mexiko hatte zuvor in einem Post bei X erklärt, es gebe Verhandlungen mit der FIFA über die Austragung der WM-Spiele in Mexiko. Sie zitierte den iranischen Fußball-Verbandspräsidenten Mehdi Tadsch mit den Worten, man werde definitiv nicht in die USA reisen, nachdem Präsident Donald Trump erklärt habe, er könne die Sicherheit der iranischen Nationalmannschaft nicht gewährleisten.
Trump hatte erklärt, dass es aufgrund von Sicherheitsrisiken nicht angemessen sei, dass der Iran bei der WM dabei sei. Sportminister Ahmed Donjamal hatte bereits am vergangenen Wochenende gesagt, es werde mit der FIFA die Möglichkeit einer Verlegung der iranischen Spiele nach Mexiko geprüft. «Ich hoffe, dass die Bedingungen geschaffen werden, damit unsere Jungs doch noch an der Weltmeisterschaft teilnehmen können», hatte Donjamali gesagt.
Die Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko beginnt am 11. Juni und dauert bis zum 19. Juli. In der Gruppenphase soll der Iran auf Belgien, Neuseeland und Ägypten treffen. Die Vereinigten Staaten und Israel greifen den Iran seit Ende Februar an. Das Land führt Gegenschläge aus.
München (dpa) – Jonas Urbig soll eine Woche nach seiner Gehirnerschütterung im Champions-League-Rückspiel gegen Atalanta Bergamo wieder im Tor des FC Bayern München stehen. Das hat Trainer Vincent Kompany nach dem Abschlusstraining angekündigt.
«Die Entscheidung wird rein medizinisch sein», sagte Kompany. Wenn alles normal verlaufe, «steht Jonas im Tor», sagte der Bayern-Coach mit Blick auf die Achtelfinal-Partie an diesem Mittwochabend (21.00 Uhr/DAZN). Wenn Urbig kein grünes Licht erhalte, werde es «eine andere Lösung» geben. Diese würde dann der erst 16 Jahre alte Leonard Prescott sein, bestätigte Kompany.
Der deutsche Fußball-Rekordmeister geht nach dem 6:1 vor einer Woche in Italien mit einem beruhigenden Fünf-Tore-Vorsprung ins Achtelfinal-Rückspiel gegen Atalanta. Gegner im Viertelfinale wäre Real Madrid oder Manchester City.
Beim Abschlusstraining umfasste die Münchner Torwartgruppe fünf Akteure. Dazu zählte eben auch der mögliche Königsklassen-Debütant Prescott. «Wenn er spielen muss, kriegt er volle Rückendeckung», sagte Kompany.
Beim Training am Dienstag war auch Kapitän Manuel Neuer nur anderthalb Wochen nach seinem zweiten Muskelfaserriss in der linken Wade dabei. Ein überstürztes Comeback des 39-Jährigen scheint aber nicht vorgesehen.
Routinier Sven Ulreich, die Nummer drei bei den Bayern-Profis, hatte sich am vergangenen Wochenende in der Bundesliga beim 1:1 gegen Bayer Leverkusen einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zugezogen. Er fällt vorerst aus.
Gelsenkirchen (dpa) – Fußball-Zweitligist Schalke 04 will gegen die Zwei-Spiele-Sperre für seinen Mittelstürmer Edin Dzeko Einspruch einlegen. Das teilte der Gelsenkirchener Club mit. Zuvor hatte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bunds den bosnischen Mittelstürmer wegen rohen Spiels für zwei Partien gesperrt.
Dzeko hatte beim 2:2 gegen Hannover 96 am vergangenen Sonntag den Hannoveraner Husseyn Chakroun in der 52. Minute mit dem hohen Fuß am Oberkörper getroffen und wurde daraufhin von Schiedsrichter Robin Braun des Feldes verwiesen.
«Keine Aktion, in der die Gesundheit rücksichtslos gefährdet wird»
«Wir legen Einspruch gegen das Urteil ein, weil eine Sperre für zwei Spiele unserer Überzeugung nach zu hoch ist», sagt Sportvorstand Frank Baumann in einer Mitteilung des FC Schalke 04. «Unserer Auffassung nach liegt eben keine Aktion von Edin vor, in der die Gesundheit des Gegenspielers rücksichtslos gefährdet wird, wie es der DFB in seinem Einzelrichterurteil darstellt.»
Dzeko, der am Dienstag 40 Jahre alt geworden ist, wird dem Tabellenführer im Zweitliga-Topspiel am Samstagabend (20.30 Uhr) beim Verfolger Darmstadt 98 fehlen. Sollte Schalkes Einspruch abgewiesen werden, fehlt der sechsmalige Torschütze seinem Club darüber hinaus auch noch eine Woche später im Heimspiel gegen den Karlsruher SC.
Barcelona (dpa) – Der frühere Bundestrainer Hansi Flick wird seine Karriere nach seinem Engagement beim FC Barcelona beenden. «Ich habe nicht in meinem Kopf, noch einmal woanders hinzugehen. Das ist mein letzter Club, es ist mein letzter Job», sagte der 61-Jährige vor dem Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Newcastle United.
Zuvor hatte der frisch wiedergewählte Barça-Präsident Joan Laporta angekündigt, Flicks noch bis 2027 laufenden Vertrag zeitnah zu verlängern. «Wir alle haben die Absicht, den Vertrag zu verlängern. Hansi ist ebenfalls dafür», sagte der Funktionär beim Sender «RAC1».
Laut Laporta soll der neue Kontrakt bis 2028 laufen. «Ich würde mich sehr freuen, wenn er die nächsten fünf Jahre bleiben würde. Fürs Erste werden wir ihn um ein weiteres Jahr verlängern. Denn wir möchten immer, dass er mit einem weiteren Vertragsjahr arbeitet», ergänzte Laporta, der am Montag als Präsident wiedergewählt worden war. Der 63-Jährige bleibt bis 2031 an der Spitze des katalanischen Traditionsvereins.
Flick hat unterdessen keine Eile, möchte sich lieber auf sportliche Ziele konzentrieren. «Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über meine Vertragsverlängerung zu reden», sagte Flick. «Ich bin hier sehr glücklich, aber ich muss erst mit meiner Familie reden. Es wird die Zeit kommen, dies alles zu diskutieren.»
Vergleich mit Guardiola
Flick ist seit Sommer 2024 Chefcoach der Katalanen und führte sie gleich in seiner ersten Saison zu Meisterschaft und Pokal. Zuvor holte er mit dem FC Bayern München zahlreiche Titel, ehe er von 2021 bis 2023 die deutsche Nationalmannschaft betreute.
Laporta hofft auf eine lange Zusammenarbeit mit Flick. «Ich würde diese gesamte Amtszeit gerne mit Hansi Flick bestreiten, das würde Stabilität signalisieren und zeigen, dass wir erfolgreich sind», sagte Laporta.
Flick respektiere den Spielstil von Barça sehr und bringe Varianten eines Profis mit höchstem Anspruch ein. «Er hat das Team mit denselben Spielern funktionieren lassen, die zuvor nicht funktionierten. Er hat der Mannschaft durch seine Klarheit, wenn es darum geht, zu erklären, was er denkt, einen Schub gegeben», lobte Laporta. Er drücke sich sehr klar aus und habe viel Persönlichkeit in dem, was er sage: «Im Stil von Rijkaard und Guardiola.»